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Reparatur

Schäden am Netz müssen umgehend behoben werden.
Zur Reparatur können entweder die gerissenen Stellen mittels Kleben oder Nähen geschlossen, neue Netzstücke eingesetzt oder die Netze ausgetauscht werden.

Kleine Testreihen mit Klebebändern und Klebstoffen im Rahmen des Projektes zeigten, dass Netzreparaturen sehr zeitaufwendig sind.
Stark klebendes Gewebeband ließ sich am einfachsten verarbeiten und für kleine Löcher nutzen, wohingegen silikonartige Klebstoffe bei richtiger Anwendung für größere Löcher geeigneter sind.
Das Vermeiden von Netzbeschädigungen hat jedoch immer Priorität.

Reparatur Netze durch Einkleben eines Netzstückes mit Silikon_C. Augel_LTZLöcher im Netz mittels speziellem Klebeband geklebt
Reparatur der Netze durch Einkleben neuer Netzstücke mittels Silikon (© C. Augel, LTZ)Reparatur kleiner Löcher mittels eines robusten und UV-beständigen Klebeband (© B. Boehnke, JKI)

 

Kleine Risse oder Löcher können auch mittels Nähens geschlossen werden.

Das beschädigte Netz wurde zusammmengenäht_copyright H. Wiebusch, LWK NiedersachsenRepariertes Netz 4_copyright S. Benz_LWK NRW

(© J.-H. Wiebusch, LWK Niedersachsen)

(© S. Benz, LWK NRW)
Größere Löcher können durch Einsetzen neuer Netzteilstücke geschlossen werden.
Die Netzteilstücke können eingenäht oder mittels Plaketten angebracht werden

Repariertes Netz 3_copyright S. Benz_LWK NRWReperatur Netze durch Einsetzen neuer Netzstücke mittels Plaketten_S. Weißbrodt_BLE
Ein neues Stück Netz wurde über die Löcher gelegt und am ursprünglichen Netz festgenäht (© S. Benz, LWK NRW)Neues Netzstück wurde mittels Plaketten zum schließen des Loches am Netz befestigt
(© S. Weißbrodt, BLE)
Repariertes Netz_Nahaufnahme_copyright H. Wiebusch_LWK NiedersachsenNeu eingesetztes Teilstück wurde mittels Klammern am Netz befestigt_copyright H. Wiebusch, LWK Niedersachsen
Das neu eingesetzte Teilstück wurde mittels
Klammern an der ursprünglichen Einnetzung befestigt
(© J.-H. Wiebusch, LWK Niedersachsen)

Der Abstand zwischen den Klammern muss so gewählt
werden, dass keine Lücken zwischen den Klammern entstehen (© J.-H. Wiebusch, LWK Niedersachsen)                  

 

 

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